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Gemeinsam in Krisen handeln lernen.

20.-27. September 2026
Alte Hölle, Brandenburg

Verschoben auf 2027

Gemeinsam in Krisen handeln lernen.

20.-27. September 2026
Alte Hölle, Brandenburg

Verschoben auf 2027

Update:
Das Mutual Aid HEAT 2026 ist abgesagt

Liebe Teilnehmende,


mit schwerem Herzen müssen wir das Mutual Aid HEAT für 2026 leider absagen. Wir sehen uns aufgrund mehrerer Entwicklungen der letzten Tage und Wochen in unserem Arbeitsprozess nicht im Stande, ein Event zu veranstalten, dass unseren Ansprüchen gerecht werden kann.


Zunächst einmal entschuldigen wir uns bei allen, auf die diese Entscheidung eine Auswirkung hat. Es tut uns leid für all die, die in unterschiedlichsten Rollen mit uns an diesem Projekt beteiligt sind und die schon viel Zeit und Arbeit investiert haben. Ganz besonders tut es uns leid für alle, die sich angemeldet und ein Ticket erworben haben. Wir sind uns bewusst, dass viele von euch ihre Urlaubs- und Jahrespläne an den Zeitraum unseres Events angepasst haben, dass viele bereits Züge gebucht haben und auch, dass die Ticketpreise für einige eine Herausforderung war (die werden selbstverständlich erstattet, mehr dazu per Mail). Ihr habt an uns geglaubt, als noch vieles unklar war, seid ein Risiko eingegangen und wir konnten letztendlich nicht liefern, was wir versprochen haben.


Gleichzeitig sind wir zutiefst dankbar für euer Vertrauen und euren Glauben an uns, an das Projekt und vor allem an die Idee von solidarischer Krisenvorbereitung. Unser Dank gebührt auch allen denen, die uns mit Wort, Tat und finanziellen Mitteln in der Arbeit unterstützt haben.


Die Absage ist eine unglaublich schwierige Entscheidung für uns, nachdem schon seit Ende letzten Jahres bis heute unglaublich viel Liebe, Schweiß und Herzblut in das Projekt geflossen sind. Für einige von uns war dieses Projekt seit Monaten alleiniger Fokus, um unsere Überzeugungen für eine solidarische Welt im Kollaps in die Tat umzusetzen. Umso schmerzhafter ist es jetzt, angesichts eines sich global und national weiter zuspitzenden Kollaps, unseren Gegenentwurf zu Faschismus, zu Angst, zu einer Fragmentierung der Gesellschaft zurückzuziehen. Die Welt scheint aktuell Formate wie dieses mehr zu brauchen denn je.


Unser Format hat schon seit Beginn sehr viel Komplexität mit sich gebracht, vor allem durch die Kombination aus mehreren Tagen Training und einem anschließenden Szenario, um das Gelernte praktisch umzusetzen. Wir haben mit diesem Event etwas wirklich Neues versucht, kein klassisches Bildungscamp mit einer Reihe von Workshops, auch kein Aktionscamp mit großer Blockade am Ende, sondern wir haben über Monate in allen vier Trainingssträngen die Inhalte in enger Zusammenarbeit mit einer Vielzahl an Trainer*innen entwickelt und aufeinander abgestimmt. Gleichzeitig mussten diese Inhalte dann auch mit dem Szenario verwoben werden, damit diese beiden Phasen des Trainings ineinandergreifen. Diese Komplexität hat sich sowohl in den Arbeitsprozessen und der Anzahl an Meetings und Abstimmungen gezeigt, als auch in der Zusammensetzung unseres Teams. Es gibt ein Kernteam von etwa 7 Menschen, sowie ein erweitertes Team mit 13 Rollenspieler*innen und etwa 20-30 Trainer*innen und anderen Rollen.

 

Jetzt, zwei Monate vor Beginn, gibt es noch einige große Baustellen in der Vorbereitung. Diese Baustellen ziehen sich durch die Trainingsinhalte, die Integration der Inhalte in die Szenarien und auch die Logistik vor Ort. In den jüngsten Entwicklungen gab es jetzt sowohl im Kernteam, als auch in entscheidenden Positionen bei den Trainer*innen noch mehrere Ausfälle und gesundheitliche Vorfälle. Angesichts dessen sehen wir uns nicht im Stande, die großen Baustellen bis zum Event zu lösen.


Wir sind leider auch in unserem Arbeitsprozess aus verschiedenen Gründen daran gescheitert, eine solidarische, verlässliche und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, die wir uns für aus dem HEAT eventuell hervorgehende Gruppen wünschen und die wir vor allem für die Teilnehmenden während des HEATs schaffen wollten. Wir werden das in der nächsten Zeit reflektieren und überlegen, was daraus für uns und einen hoffentlich nächsten Termin 2027 folgt. Für eine solidarische, verlässliche und vertrauensvolle Atmosphäre für Teilnehmenden, möchten wir diese auch vorleben und brauchen Zeit, die Konflikte aufzuarbeiten und unseren Zusammenhalt als Team zu stärken.


Bevor wir ein Event veranstalten, dass nicht nur Chaos simuliert, sondern selbst im Chaos versinkt und bei dem grundlegende Vorraussetzungen für ein funktionierendes Camp fehlen, haben wir uns daher jetzt entschieden die Reißleine zu ziehen. Alle Ticketinhaber*innen werden von uns in den nächsten Tagen benachrichtigt, sodass eine Rückerstattung der Beiträge vorgenommen werden kann.


Unser Glaube an solidarische Kollapsvorbereitung erlischt mit dieser Absage allerdings nicht. Viele in unserem Team möchten das Mutual Aid HEAT stattdessen in 2027 durchführen, mit einer stabileren Basis aus den Lernerfahrungen von diesem Jahr, mit mehr Zeit und mit einer besseren Integration aller Arbeitsprozesse. Wir glauben, damit ein deutlich besseres Event auf die Beine stellen zu können, als es für dieses Jahr geplant war.


Jetzt brauchen wir allerdings erstmal etwas Zeit, um diese Entscheidung und unsere Trauer, Scham und Schuld zu verarbeiten. Wir werden uns mit Updates zu 2027 melden.


Mit viel Liebe,
das Mutual Aid HEAT Team

Das Mutual Aid HEAT

In einem einwöchigen Event trainieren wir solidarische Hilfe in Stresssituationen, wir organisieren uns als Menschen die sich Aktiv einbringen wollen, um gemeinsam handlungsfähig zu sein und zu bleiben, und wir machen erste Lernerfahrungen in vier praktischen Trainingssträngen.


Wir planen ein Event für diejenigen, die die Bedrohung durch Kollaps und Autoritarismus so ernst nehmen wie wir; die wissen, dass wir uns jetzt auf Klimakatastrophen, auf autoritäre Machtübernahmen, auf Systemzusammenbrüche, auf weniger Unterstützung durch den Staat vorbereiten müssen, nicht erst in ein paar Jahren; und die wissen, dass sich für eine Zukunft mit zunehmenden Katastrophen vorbereiten bedeutet, jetzt Zeit und Ressourcen in diese Vorbereitung zu investieren.

Checkmark

20.-27.09.2026, Alte Hölle, Brandenburg

Ankunft Sonntagnachmittag, Beginn mit einem gemeinsamen Plenum, ab Montagmorgen starten die Trainings und Szenarien, Abreise Sonntagmittag.

Checkmark

Fünf Tage Training + Zwei Tage Szenario

Fünf Tage Training mit kleinen Szenarien in der fiktiven Welt, zwei Tage das Gelernte in einem großen Szenario durchspielen, danach gemeinsam die Erfahrung reflektieren.

Checkmark

Vier praktische Trainingsstränge

Teilnehmende können wählen zwischen 4 inhaltlichen Strängen: Kommunikation, Kollektiver Selbstschutz, Versorgung und Logistik, Medizinischer und emotionaler Support.

Checkmark

150-200 Teilnehmende

Wir wollen, dass aus diesem Event praktische Organisierung entsteht, weshalb es auch kein “offenes” Event ist. Stattdessen werden wir schon im Vorfeld des Camps mit potenziellen Teilnehmenden kommunizieren und einen Auswahlprozess organisieren.

Checkmark

Ticketpreis: 300-400€

Da wir wahrscheinlich nur begrenzt an institutionelle Fördergelder herankommen, werden wir Teilnehmer*innenbeiträge erheben müssen. Wir versuchen aber alles, damit möglichst keine Teilnahme am Geld scheitert.

Who we are

WARUM

Die Zeit der Krisen

Es braucht nicht viel Fantasie, um sich vor Augen zu führen, dass es zunehmend zu Katastrophen um uns herum kommt. Von der sogenannten Flüchtlingskrise 2015 über die Corona-Pandemie, die Überschwemmungen im Ahrtal bis zu den Waldbränden in Brandenburg, Griechenland oder Spanien oder auch der Flutkatastrophe in Valencia. Gleichzeitig sehen wir in Europa eine zunehmende Faschisierung und Militarisierung, die es der Zivilgesellschaft immer schwerer machen, handlungsfähig zu bleiben. Was die Krisen allerdings gemeinsam haben, ist, dass sich immer mehr Menschen organisieren, um gemeinsam solidarisch handlungsfähig zu werden und zu bleiben.


Solidarische Strukturen bedeuten aber nicht nur, sich umeinander zu kümmern, sprich, Mutual-Aid-Gruppen aufzubauen. Es bedeutet auch, politischen Aktivismus voranzutreiben, bestehende Macht- und Herrschaftsstrukturen zu hinterfragen und sich zu organisieren. Queere Menschen, Menschen mit Migrationshintergrund und viele weitere Betroffene sind besonders davon bedroht, aktiv von Menschen angegriffen oder vernachlässigt zu werden. Diese Gleichzeitigkeit machen wir erlebbar und trainierbar, um langfristig solidarisch und aktivistisch handlungsfähig zu bleiben.

Voice of Change

Jetzt anmelden und mit uns handeln lernen

Die 4 Trainingsstränge

Teilnehmende melden sich für nur einen dieser Trainingsstränge an und sind den kompletten Zeitraum vor Ort - wir wollen uns fokussieren und in die Tiefe gehen.

Kommunikation

Anfang des Jahres fiel in Teilen Berlins nicht nur der Strom aus, und vielen blieb die Wärme weg – in den vom großen Stromausfall betroffenen Bezirken konnte auch niemand mehr telefonieren. Telekommunikation ist in unserer Gesellschaft absolut zentral für gesellschaftliche Teilhabe im Allgemeinen, aber auch für die Organisierung jederlei Demo, Party, jedes Dates und jeder Familienfeier. Und wir sehen in autoritären Regimen, dass Kontrolle über Internet und Kommunikation zentrale Mittel sind, um Widerstand zu neutralisieren oder kleinzuhalten. Was also, wenn alle Telekommunikation plötzlich ausfällt?

Kollektiver Selbstschutz

Alltägliche Attacken auf migrantisierte und trans Menschen, auf Frauen und Queers, auf Menschen mit Behinderung; organisierte Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte, Naziangriffe auf CSD, militanter Antifeminismus als politisches Projekt: die faschistische Gewaltkatastrophe ist keine Zukunftsmusik, sie betrifft jetzt schon massiv und steigend eine immer größere Anzahl marginalisierter Communities. Und: ob die Polizei “uns” dabei schützt, darüber steht zumindest ein großes Fragezeichen, für manche ist die Polizei selbst eine der größten Quellen von Gefahr und körperlicher Gewalt. Was also tun, wenn wir angegriffen werden, und niemand anderes uns verteidigt?

Versorgung und Logistik

Die Supermärkte sind zu, weil Stromausfall, die Lieferketten funktionieren nicht mehr, weil Transportkollaps, oder, oder, oder. Das Essen bleibt weg: was tun? Wie fangen wir an, die Versorgung unserer Nachbar*innenschaft, unserer “Community” sicherzustellen? Wie bauen wir solidarische Logistik-Netzwerke auf, die in so einer Situation in der Lage sind, sich und andere mit Nahrungsmitteln zu versorgen?

Medizinischer und emotionaler Support

In einer Zukunft voller Kürzungen, Katastrophen und Kollaps ist es unrealistisch, davon auszugehen, dass immer medizinische und psychologische Notfallversorgung da ist. Wir selbst sind vielleicht noch nicht unmittelbar betroffen, aber für viele Menschen existiert diese schon heute nicht mehr. Egal ob Hitzewelle, Flutkatastrophe oder Naziangriff, es ist nie falsch, zu wissen, wie wir selbst Anderen helfen können, die verletzt, bewusstlos oder traumatisiert sind. Wer weiß, was im Notfall zu tun und was zu lassen ist und was mit den vorhandenen Ressourcen umsetzbar ist, ist Angriffen und anderen Katastrophen nicht länger hilflos ausgeliefert.

Kommunikation

Kollektiver Selbstschutz

Versorgung und Logistik

Medizinischer und emotionaler Support

Kommunikation

Anfang des Jahres fiel in Teilen Berlins nicht nur der Strom aus, und vielen blieb die Wärme weg – in den vom großen Stromausfall betroffenen Bezirken konnte auch niemand mehr telefonieren. Telekommunikation ist in unserer Gesellschaft absolut zentral für gesellschaftliche Teilhabe im Allgemeinen, aber auch für die Organisierung jederlei Demo, Party, jedes Dates und jeder Familienfeier. Und wir sehen in autoritären Regimen, dass Kontrolle über Internet und Kommunikation zentrale Mittel sind, um Widerstand zu neutralisieren oder kleinzuhalten. Was also, wenn alle Telekommunikation plötzlich ausfällt?

Kollektiver Selbstschutz

Alltägliche Attacken auf migrantisierte und trans Menschen, auf Frauen und Queers, auf Menschen mit Behinderung; organisierte Anschläge auf Geflüchtetenunterkünfte, Naziangriffe auf CSD, militanter Antifeminismus als politisches Projekt: die faschistische Gewaltkatastrophe ist keine Zukunftsmusik, sie betrifft jetzt schon massiv und steigend eine immer größere Anzahl marginalisierter Communities. Und: ob die Polizei “uns” dabei schützt, darüber steht zumindest ein großes Fragezeichen, für manche ist die Polizei selbst eine der größten Quellen von Gefahr und körperlicher Gewalt. Was also tun, wenn wir angegriffen werden, und niemand anderes uns verteidigt?

Versorgung und Logistik

Die Supermärkte sind zu, weil Stromausfall, die Lieferketten funktionieren nicht mehr, weil Transportkollaps, oder, oder, oder. Das Essen bleibt weg: was tun? Wie fangen wir an, die Versorgung unserer Nachbar*innenschaft, unserer “Community” sicherzustellen? Wie bauen wir solidarische Logistik-Netzwerke auf, die in so einer Situation in der Lage sind, sich und andere mit Nahrungsmitteln zu versorgen?

Medizinischer und emotionaler Support

In einer Zukunft voller Kürzungen, Katastrophen und Kollaps ist es unrealistisch, davon auszugehen, dass immer medizinische und psychologische Notfallversorgung da ist. Wir selbst sind vielleicht noch nicht unmittelbar betroffen, aber für viele Menschen existiert diese schon heute nicht mehr. Egal ob Hitzewelle, Flutkatastrophe oder Naziangriff, es ist nie falsch, zu wissen, wie wir selbst Anderen helfen können, die verletzt, bewusstlos oder traumatisiert sind. Wer weiß, was im Notfall zu tun und was zu lassen ist und was mit den vorhandenen Ressourcen umsetzbar ist, ist Angriffen und anderen Katastrophen nicht länger hilflos ausgeliefert.

Das Szenario

In einem praxisnahen Training, das in einer fiktiven Welt stattfindet, erhältst du die einzigartige Gelegenheit, aus dem Alltag auszubrechen, Training und Aktivismus neu zu erleben! Dieses Training bietet dir die Möglichkeit, in einem sicheren Rahmen Handlungen auszuprobieren, Emotionen zu verarbeiten und von Menschen begleitet zu werden. Kennen wir nicht alle das Phänomen, dass wir in einem Training waren, etwas Neues gelernt haben und sobald wir es anwenden sollen, das Gelernte nicht mehr abrufbar ist?

Emporing Community
Emporing Community
Driving Change
Driving Change

Standard-HEAT-Trainings gehen immer wieder aus einer Szene heraus, bauen kurze Rollenspiele ein und machen theoretisches Wissen in kurzen Abständen erfahrbar. Wir werden eine Welt schaffen, in der ihr als Teilnehmer*innen von Anfang an immer weiter mit dabei seid. Wiederkehrende Charaktere und Szenarien, die aufeinander aufbauen, machen erlebbar, was es heißt, handlungsfähig in einer Storyline zu sein. Weil Deine Entscheidungen und Dein Verhalten mit Dir und Deiner Gruppe nicht nach jeder Szene enden, schaffen wir ein Miteinander, in dem ein Bewusstsein dafür geschaffen werden kann, langfristig solidarisch miteinander in der Krise umzugehen, sich zu organisieren und über das Theoretische hinaus solidarisch zu bleiben.

Wer wir sind

Wer wir sind

Wir sind eine diverse Gruppe an Menschen mit vielen Jahren Erfahrung in der Organisation von aktivistischen Gruppen, in verschiedensten HEAT-Formaten, in Hilfestrukturen im In- und Ausland, in der Begleitung von emotionalen Gruppenprozessen sowie in der Startup-Szene. Die praktischen Trainingsstränge werden von Expert*innen aus den jeweiligen Bereichen geleitet, um im besten Fall solidarische Strukturen aufzubauen und erste Anstöße dafür zu liefern.

Wir sind eine diverse Gruppe an Menschen mit vielen Jahren Erfahrung in der Organisation von aktivistischen Gruppen, in verschiedensten HEAT-Formaten, in Hilfestrukturen im In- und Ausland, in der Begleitung von emotionalen Gruppenprozessen sowie in der Startup-Szene. Die praktischen Trainingsstränge werden von Expert*innen aus den jeweiligen Bereichen geleitet, um im besten Fall solidarische Strukturen aufzubauen und erste Anstöße dafür zu liefern.

Unsere Haltung
Unsere Haltung

Dieses Training ist mehr als ein Kursangebot. Es ist Ausdruck einer Haltung. Wir glauben, dass echte Krisenvorsorge nicht nur Fähigkeiten braucht, sondern auch eine gemeinsame Basis dafür, wie wir füreinander einstehen. Diese Werte bringen wir als Team bewusst in jede Trainingseinheit ein.

Dieses Training ist mehr als ein Kursangebot. Es ist Ausdruck einer Haltung. Wir glauben, dass echte Krisenvorsorge nicht nur Fähigkeiten braucht, sondern auch eine gemeinsame Basis dafür, wie wir füreinander einstehen. Diese Werte bringen wir als Team bewusst in jede Trainingseinheit ein.

01

Kollapsbewusst, aber nicht apokalyptisch

Wir rechnen mit einer Zukunft multipler Krisen – und unsere Antwort ist Handlungsfähigkeit, nicht Resignation.

02

Solidarisch, nicht ideologisch

Mutual Aid ist für uns gelebte Praxis, kein politisches Label. Wir wollen über bestehende Bubbles hinaus wirken.

03

Lücken schließen, die das System produziert

Wir arbeiten nicht gegen staatliche Strukturen, aber auch nicht für sie – sondern für die Menschen, die durchs Raster fallen.

04

Standhaft, nicht militant

Deeskalation steht an erster Stelle. Aber wir schließen nicht aus, uns zu verteidigen, wenn es nötig ist.

05

Prozessorientiert, nicht fertig

Dieses Training ist ein Startpunkt. Wir lernen gemeinsam mit unseren Teilnehmer*innen, was eine Kollapsbewegung braucht und leisten kann.

06

Pluralistisch im Kern

In unserem Team gibt es unterschiedliche Hintergründe und Zugänge. Das ist kein Defizit – das ist unser Fundament.

07

Ganzheitlich handlungsfähig

Fürsorge und Handeln gehören zusammen. Wir trennen Care und Action nicht, sondern sehen beides gemeinsam als Krisenkompetenz.

01

Kollapsbewusst, aber nicht apokalyptisch

Wir rechnen mit einer Zukunft multipler Krisen – und unsere Antwort ist Handlungsfähigkeit, nicht Resignation.

02

Solidarisch, nicht ideologisch

Mutual Aid ist für uns gelebte Praxis, kein politisches Label. Wir wollen über bestehende Bubbles hinaus wirken.

03

Lücken schließen, die das System produziert

Wir arbeiten nicht gegen staatliche Strukturen, aber auch nicht für sie – sondern für die Menschen, die durchs Raster fallen.

04

Standhaft, nicht militant

Deeskalation steht an erster Stelle. Aber wir schließen nicht aus, uns zu verteidigen, wenn es nötig ist.

05

Prozessorientiert, nicht fertig

Dieses Training ist ein Startpunkt. Wir lernen gemeinsam mit unseren Teilnehmer*innen, was eine Kollapsbewegung braucht und leisten kann.

06

Pluralistisch im Kern

In unserem Team gibt es unterschiedliche Hintergründe und Zugänge. Das ist kein Defizit – das ist unser Fundament.

07

Ganzheitlich handlungsfähig

Fürsorge und Handeln gehören zusammen. Wir trennen Care und Action nicht, sondern sehen beides gemeinsam als Krisenkompetenz.

01

Kollapsbewusst, aber nicht apokalyptisch

Wir rechnen mit einer Zukunft multipler Krisen – und unsere Antwort ist Handlungsfähigkeit, nicht Resignation.

02

Solidarisch, nicht ideologisch

Mutual Aid ist für uns gelebte Praxis, kein politisches Label. Wir wollen über bestehende Bubbles hinaus wirken.

03

Lücken schließen, die das System produziert

Wir arbeiten nicht gegen staatliche Strukturen, aber auch nicht für sie – sondern für die Menschen, die durchs Raster fallen.

04

Standhaft, nicht militant

Deeskalation steht an erster Stelle. Aber wir schließen nicht aus, uns zu verteidigen, wenn es nötig ist.

05

Prozessorientiert, nicht fertig

Dieses Training ist ein Startpunkt. Wir lernen gemeinsam mit unseren Teilnehmer*innen, was eine Kollapsbewegung braucht und leisten kann.

06

Pluralistisch im Kern

In unserem Team gibt es unterschiedliche Hintergründe und Zugänge. Das ist kein Defizit – das ist unser Fundament.

07

Ganzheitlich handlungsfähig

Fürsorge und Handeln gehören zusammen. Wir trennen Care und Action nicht, sondern sehen beides gemeinsam als Krisenkompetenz.